Carbon-4-Hannover
Schimmel im Neubau
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Schimmel im Neubau

Viele glauben Schimmel wäre nur ein Problem in Häusern mit Altbausubstanz. Dabei sind es gerade Neubauten, welche besonders anfällig für Schimmel sind. Durch Außendämmung, luftdichte Fenster und dem Wasser vom Baumaterial bieten Neubauten perfekte Voraussetzungen für Schimmel.

Im Rahmen einer Befragung des Würzburger Schimmelpilz Forums sind 70% der befragten Architekten, Bausachverständigen, Bau- und Sanierungsunternehmer sowie Juristen der Meinung, dass mindestens jeder 2. Neubau mit Schimmelpilz belastet ist. Das Sachschadenpotenzial wird hier auf 20 Milliarden Euro und mehr geschätzt.

In einem massiv gebauten Einfamilienhaus werden ca. 10.000 – 20.000 Liter Wasser durch Baumaterialien wie Estrich, Mörtel, Beton und Putze eingebracht. Die dadurch vorhandene Feuchtigkeit ist die wesentliche Grundlage für jedes Schimmelpilzwachstum.

Die Dämmung der Außenwand sorgt dann noch zusätzlich dafür, dass das Haus luftdicht gemacht wird und die Feuchtigkeit nach Innen geht.

Oftmals werden dann 50.000.- Euro oder mehr fällig um eine fachgerechte Sanierung vorzunehmen. Durch Verwendung des Heizanstrich im Neubau würde dieses Problem der Geschichte angehören, weil die Wände tatsächlich komplett ausgetrocknet werden. (Eine nachträgliche Sanierung mit dem Heizanstrich ist für ein Einfamilienhaus übrigens deutlich günstiger als viele der bisher bekannten Verfahren.)

Kein Wunder also, dass immer mehr Versicherungsunternehmen die Schimmelpilzsanierung aus den Versicherungsleistungen streichen. 

 

 

Carbon4 Infoabend
Datum: 22.8.2017
Zeit: 19:00 Uhr
Ort:
Amano
Gutenbergstraße 21
30880 Laatzen
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